Was braucht unsere Website, damit KI-Assistenten sie lesen können?
SEO für KI heißt für eine Praxis nicht, jedem neuen Kürzel zu folgen, sondern drei Dinge in Ordnung zu halten: korrekte Informationen verständlich veröffentlichen, die Website technisch erreichbar halten und Widersprüche zwischen Website, Google-Profil und Verzeichnissen beseitigen. Googles KI-Übersichten bauen auf der klassischen Suche auf, ChatGPT, Claude und Gemini nutzen eigene Abrufwege. Keine Datei und kein Markup garantiert eine Nennung.
Inhalt
- 01Was unterscheidet KI-Antworten von einer Trefferliste?
- 02Welche Fragen von Patienten sollte die Website beantworten?
- 03Welche Inhalte helfen Menschen und Maschinen?
- 04Was steuert die robots.txt?
- 05Braucht die Praxis eine llms.txt?
- 06Was bringen strukturierte Daten?
- 07Was Sie selbst tun können
- 08Wann sich Unterstützung lohnt
SEO für KI, GEO, AEO, LLM-Optimierung: Für das, was gerade passiert, gibt es jeden Monat ein neues Kürzel, und jedes Kürzel hat eine Agentur, die es verkauft. Ich beschäftige mich seit den ersten KI-Übersichten intensiv mit der Frage, wie Sprachmodelle Websites lesen und zitieren, und messe das für meine Kunden mit eigenen Werkzeugen. Mein Fazit nach mehreren tausend ausgewerteten Antworten ist unspektakulär: Für eine Praxiswebsite beginnt SEO für KI mit denselben Fragen wie vor zehn Jahren. Steht klar da, welche Leistung angeboten wird, wer sie verantwortet und wie die Praxis erreichbar ist? Kann eine Maschine die Seite überhaupt lesen? Erst wenn das stimmt, lohnt sich die technische Detailarbeit. Verändert hat sich die Art, wie Antworten entstehen, und darauf sollte eine Praxis vorbereitet sein.
Was unterscheidet KI-Antworten von einer Trefferliste?
Eine klassische Suche zeigt zehn Links, und der Mensch wählt aus. Eine generative Antwort fasst Informationen aus mehreren Quellen zu einem Text zusammen, nennt vielleicht zwei oder drei Praxen und verlinkt einige Quellen. Der Nutzer liest die Zusammenfassung und klickt oft gar nicht mehr. Das ist bequem, hat für Gesundheitsthemen aber eine Kehrseite: Einschränkungen, Voraussetzungen und Risiken, die auf Ihrer Seite sorgfältig formuliert sind, können in der Zusammenfassung verkürzt oder weggelassen werden. Prüfen Sie deshalb, ob Ihre Seite eine medizinische Aussage so formuliert, dass sie auch aus dem Zusammenhang gerissen noch korrekt bleibt. Ein Satz wie „Die Behandlung ist für die meisten Patienten geeignet“ wird in einer KI-Antwort schnell zu „ist für alle geeignet“.
Google erklärt, dass seine generativen Funktionen auf denselben Such- und Qualitätssystemen beruhen wie die klassische Suche. Bewährte SEO-Grundlagen gelten weiter, und Google verlangt keine gesonderte Optimierung. Ein Anspruch auf eine Erwähnung entsteht daraus nicht. Es heißt aber, dass eine Seite, die in der klassischen Suche nicht indexiert ist, auch in der KI-Übersicht nicht als Link erscheinen kann. Ausgangspunkt bleibt die Seite, die für Menschen gut ist.
Welche Fragen von Patienten sollte die Website beantworten?
Menschen fragen KI-Assistenten anders als Suchmaschinen. Statt „Hautarzt Freiburg“ tippen sie „Welcher Hautarzt in Freiburg macht Hautkrebsvorsorge und nimmt neue Patienten?“ Diese Fragen sind länger, konkreter und enthalten oft mehrere Bedingungen. Wie viele Patienten in Deutschland KI-Dienste heute tatsächlich zur Arztsuche nutzen, lässt sich aus den hier geprüften Quellen nicht seriös beziffern, und ich misstraue jeder Agentur, die dazu eine glatte Prozentzahl nennt. Planen Sie deshalb anhand der echten Fragen, die am Empfang und in Beratungsgesprächen gestellt werden. Sie zeigen am besten, was Menschen auch eine KI fragen.
Erklären Sie auf der passenden Seite, was die Praxis tatsächlich anbietet, wo die Leistung verfügbar ist, ob neue Patienten aufgenommen werden und wie eine Anfrage abläuft. Bei medizinischen Inhalten gehören Nutzen, mögliche Nachteile, Alternativen und Unsicherheit in die fachliche Prüfung. Den Rahmen dafür gibt die „Gute Praxis Gesundheitsinformation“. In meinen Messungen werden Seiten, die eine Frage direkt und vollständig beantworten, erkennbar häufiger herangezogen. Eine Leistungsseite, die mit einem klaren Satz beginnt, was die Leistung ist und für wen sie infrage kommt, hat bessere Chancen als eine, die mit drei Absätzen Praxisphilosophie eröffnet.
Wie erscheint eine Seite in Googles KI-Übersicht?
Für einen unterstützenden Link muss die Seite von Google indexiert und für ein Such-Snippet geeignet sein. Auch dann sind Crawling und Anzeige nicht garantiert. Prüfen Sie also zuerst, ob die Leistungsseite in der gewöhnlichen Google-Suche überhaupt gefunden wird. Was dort nicht indexiert ist, kann in keiner KI-Übersicht als Link erscheinen.
Google hat im Juni 2026 eigene Leistungsberichte für generative KI-Funktionen in der Search Console angekündigt und führt sie seitdem nach und nach ein. Seit dem 31. August 2026 gibt es außerdem für alle Websites eine Einstellung: Unter Einstellungen > Generative KI in der Google Suche legen Sie fest, ob Ihre Website in KI-Übersichten und im KI-Modus berücksichtigt wird; die Berücksichtigung ist die Standardeinstellung. Der zugehörige Leistungsbericht zeigt Impressionen und Seiten in generativen Suchfunktionen, sobald für die Property genügend Daten vorliegen. Der Bericht lässt sich nach Seiten aufschlüsseln. Praxen und MVZ mit eigenen Standortseiten sehen so, welche dieser Seiten Google in generativen Suchfunktionen verlinkt. Damit gibt es erstmals belastbare Zahlen aus erster Hand, wie oft Google eine Praxisseite in KI-Antworten zeigt. Eine Impression ist allerdings noch keine Patientenanfrage, und der Bericht sagt nichts über ChatGPT, Claude oder Gemini aus.
Woher beziehen ChatGPT, Claude und Gemini Informationen?
Die Dienste unterscheiden technisch zwischen drei Dingen: dem Training des Modells, dem Suchabruf zur Beantwortung einer aktuellen Frage und dem direkten Abruf einer Seite, wenn ein Nutzer einen Link einfügt. OpenAI und Anthropic dokumentieren dafür getrennte Crawler, Google regelt Training und Fundierung für Gemini über eine eigene Kennung. Welche Kennung wofür steht, zeigt der Abschnitt zur robots.txt weiter unten.
Für die Praxis heißt das: Wer den Trainings-Bot von OpenAI oder Anthropic sperrt, verhindert damit nicht, dass ein Dienst Ihre Seite bei einer aktuellen Suche abruft. Wer dagegen pauschal alle KI-Bots sperrt, nimmt diesen Diensten die eigene Website als Quelle. Genannt werden kann die Praxis trotzdem, etwa über Verzeichnisse. Sie überlässt dann aber anderen die komplette Darstellung.
Wie wir Praxen und MVZ dabei unterstützenSEO für Ärzte und Zahnärzte
Sichtbarkeit prüfen lassenWelche Inhalte helfen Menschen und Maschinen?
Schreiben Sie über tatsächliche Leistungen, Standorte, Team und Kontakt, in klarer Sprache und mit einer Frage pro Abschnitt. Eine Seite sollte eine konkrete Frage beantworten, ohne medizinische Sicherheit vorzutäuschen. Halten Sie Namen, Anschrift, Zeiten und Leistungen innerhalb der Website, im Google-Profil und in Verzeichnissen konsistent. Sprachmodelle gleichen Angaben über mehrere Quellen ab. Bei Widersprüchen lässt ein Dienst die Angabe entweder weg oder wählt eine falsche.
Verwenden Sie lesbare Überschriften und echten Text. Erscheinen wichtige Angaben nur in einem Bild, einer PDF oder erst nach komplizierter Interaktion, ist die Seite für Menschen schwerer zu nutzen und für Maschinen unsichtbar. Ich sehe regelmäßig Praxiswebsites, auf denen die Sprechzeiten als Grafik eingebunden sind. Kein Crawler liest das zuverlässig. Die Local-SEO-Tipps für Arztpraxen zeigen, wie sich Patientenfragen auf Seiten verteilen lassen.
Ein Punkt, der für Sprachmodelle stärker zählt als früher: Wer schreibt hier? Nennen Sie auf medizinischen Seiten die verantwortliche Person mit Qualifikation und verlinken Sie ein Profil. Nach meiner Beobachtung berücksichtigen Modelle auch, ob erkennbar ist, wer eine Quelle verantwortet.
Gut zu wissen: Eine Fachquelle belegt die medizinische Aussage einer Seite. Sie beweist nicht, dass ein KI-Dienst diese Seite später auswählt. Nach meiner Beobachtung wird eine Seite ohne Belege aber seltener als Quelle herangezogen.
Was steuert die robots.txt?
Dieser Abschnitt richtet sich an die Person, die Ihre Website technisch betreut.
Die robots.txt enthält Abrufregeln für kooperierende Crawler. Der Standard RFC 9309 macht daraus keine Zugangssperre für vertrauliche Informationen. Patientendaten gehören nie öffentlich auf eine Seite, auch wenn ein Bot ausgeschlossen ist. Eine robots.txt ist eine Bitte, keine Mauer.
Weil OpenAI und Anthropic Suchabruf und Training trennen, können Sie erlauben, dass ChatGPT oder Claude Ihre Seite bei einer aktuellen Frage abrufen, und trotzdem das Training auf Ihren Texten untersagen. In der robots.txt steht dafür jede Kennung als eigene Gruppe mit User-agent: und darunter Allow: / oder Disallow: /. Ein Beispiel für eine Praxis, die Suchabrufe erlaubt und das Training sperrt:
OAI-SearchBot(Suche in ChatGPT): erlauben.GPTBot(Training der Modelle von OpenAI): sperren.Claude-SearchBot(Suche in Claude): erlauben. Eine Sperre kann die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Claude verringern.ClaudeBot(Training der Modelle von Anthropic): sperren.Google-Extended(Training und Fundierung von Gemini): sperren. Die Google-Suche ist davon nicht betroffen.
Wer Google-Extended sperrt, schließt die Seite damit auch von der Fundierung der Gemini-Antworten aus, denn Google trennt diese beiden Zwecke nicht. Abrufe, die ein Nutzer selbst auslöst, laufen über eigene Kennungen (ChatGPT-User, Claude-User). Für ChatGPT-User gelten Regeln der robots.txt nach Angabe von OpenAI unter Umständen nicht. Prüfen Sie vor jeder Änderung die aktuelle Dokumentation der Anbieter. Die Bot-Namen sind technische Kennungen, keine Empfehlung eines Dienstes.
Prüfen Sie außerdem, ob ein Schutzdienst wie eine Firewall oder ein CDN die gewünschten Abrufe unbeabsichtigt blockiert. Das passiert nach meiner Erfahrung häufiger, als Praxen ahnen, weil manche Hoster und Schutzdienste KI-Bots inzwischen standardmäßig aussperren. Mit Zulassen oder Sperren entscheiden Sie über den Zugriff. Eine Nennung ist damit nicht garantiert.
Meine Empfehlung für Praxen: Suchabrufe zulassen, Training nach eigener Abwägung entscheiden, und in jedem Fall einmal im Server-Log nachsehen, welche Bots tatsächlich kommen und ob sie durchkommen.
Braucht die Praxis eine llms.txt?
Nein. llms.txt ist ein Vorschlag aus der Entwickler-Community für eine zusätzliche Übersicht über Website-Inhalte im Markdown-Format. Google erklärt ausdrücklich, dass die Datei für die eigenen KI-Funktionen nicht benötigt wird. Inzwischen liegt eine zweite Version des Vorschlags vor. Ob große Dienste die Datei in ihren Suchantworten tatsächlich berücksichtigen, ist nicht belegt.
Ich lege in eigenen Projekten eine llms.txt an, weil sie nichts kostet und nichts schadet. Als Maßnahme für eine Praxiswebsite steht sie bei mir aber ganz am Ende der Liste. Kümmern Sie sich zuerst um erreichbare, verständliche Seiten mit korrekten Daten. Wer Ihnen eine llms.txt als Schlüssel zur KI-Sichtbarkeit verkauft, verkauft Ihnen eine Textdatei.
Was bringen strukturierte Daten?
Schema.org bietet mit MedicalClinic, Physician und verwandten Typen ein Vokabular für medizinische Einrichtungen. Damit lassen sich Kontaktangaben, Öffnungszeiten, Fachgebiet und Standort maschinenlesbar beschreiben. Die ausgezeichneten Angaben müssen zu dem passen, was Besucher sehen.
Google verlangt für generative Suchfunktionen kein besonderes KI-Markup. Strukturierte Daten schaffen Ordnung und machen Angaben eindeutig, das hilft jedem Dienst, der Ihre Seite liest. Eine Nennung sichern sie nicht. Wenn eine Adresse falsch ist, korrigieren Sie zuerst den sichtbaren Inhalt. Auf Praxiswebsites, die ich betreue, gehören strukturierte Daten zum Standard. Sie sind aber der letzte Schritt, nicht der erste.
Was Sie selbst tun können
- Prüfen Sie die wichtigsten Seiten auf korrekte Leistungen, Standorte, Verantwortliche und Kontaktwege und beseitigen Sie Widersprüche zu Google-Profil und Verzeichnissen.
- Prüfen Sie Indexierung, die Freigabe für generative Suche und den zugehörigen Leistungsbericht in der Search Console.
- Lassen Sie Bot-Regeln, Firewall-Einstellungen und strukturierte Daten mit der tatsächlich veröffentlichten Website abgleichen.
Wann sich Unterstützung lohnt
Bei einer kleinen Website mit wenigen Seiten lassen sich die drei Schritte oben an einem Nachmittag abarbeiten. Bei vielen Seiten und Standorten entstehen Widersprüche leicht an mehreren Stellen, und die technische Seite, also Crawler-Zugriff, Firewall, Indexierung und Markup, verlangt Erfahrung, die in Praxen selten vorhanden ist. Hinzu kommt die Frage, ob sich die Arbeit lohnt: Wird Ihre Praxis heute überhaupt in KI-Antworten genannt, und wenn ja, mit den richtigen Angaben?
Genau das prüfen wir bei Curascala im Bereich Sichtbarkeit. Wir messen mit eigener Technik, ob und wie ChatGPT, Claude, Gemini und Googles KI-Übersichten Ihre Praxis bei relevanten Fragen nennen, prüfen Inhalt, Indexierung und Abrufbarkeit der Website und leiten daraus eine Reihenfolge für Verbesserungen ab. Wie diese Messung funktioniert, erklärt der Beitrag KI-Sichtbarkeit der Arztpraxis messen. Was Sie von uns bekommen, ist ein Befund mit konkreten Maßnahmen, keine Zusage für eine KI-Erwähnung. Eine kostenlose Ersteinschätzung zeigt Ihnen, wo Ihre Praxis heute steht.
Häufige Fragen
Können die KI-Dienste unsere Website überhaupt lesen?
Das hängt vom Dienst, der erreichbaren Seite, den Bot-Regeln und eventuellen Schutzdiensten ab. Die Anbieter dokumentieren verschiedene Crawler und Abrufzwecke. Ein erfolgreicher Abruf bedeutet noch keine Nennung in einer Antwort, ein blockierter Abruf verhindert aber, dass der Dienst die aktuelle Seite liest.
Benötigen wir eine llms.txt?
Nein. Das Format ist ein Community-Vorschlag und keine Voraussetzung für Googles generative Suche. Sie schadet nicht, steht aber weit hinten in der Prioritätenliste. Kümmern Sie sich zuerst um korrekte, öffentlich erreichbare Seiten.
Sollen wir KI-Crawler sperren?
Das hängt davon ab, welchen Abrufzweck die Praxis zulassen will. OpenAI und Anthropic trennen die Kennungen für Suche und Training, beides lässt sich dort einzeln steuern. Bei Gemini regelt die Kennung Google-Extended Training und Fundierung gemeinsam, die Google-Suche ist davon nicht betroffen. Wer die Suchabrufe sperrt, nimmt diesen Diensten die eigene Website als Quelle und überlässt anderen die komplette Darstellung der Praxis. Eine `robots.txt` schützt keine vertraulichen Informationen.
Welche Inhalte erscheinen in KI-Antworten?
Das lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen. Nach meiner Beobachtung werden Seiten bevorzugt, die eine konkrete Frage direkt beantworten, eine verantwortliche Person nennen und mit anderen Quellen übereinstimmen. Google nennt hilfreiche Inhalte und technische Zugänglichkeit, garantiert aber keine Anzeige.
Ersetzt KI-Optimierung die klassische SEO?
Nein. Google erklärt, dass seine generativen Suchfunktionen weiterhin auf den Suchsystemen aufbauen. Indexierbare Seiten und verständliche Inhalte bleiben die Grundlage. Eine Seite, die nicht indexiert ist, kann in KI-Übersichten nicht verlinkt werden.
Was tun wir bei falschen Angaben in KI-Antworten?
Prüfen Sie zuerst die verlinkte Quelle. Nach meiner Erfahrung stammt die falsche Angabe oft von einer veralteten Verzeichnisseite oder einem alten Google-Profil. Korrigieren Sie den Fehler an der Quelle und auf eigenen Seiten. Nutzen Sie bei Bedarf den Feedbackweg des Dienstes. Eine sofortige Korrektur der generierten Antwort lässt sich nicht zusagen. Modelle übernehmen Änderungen mit Verzögerung.
Quellen
- Leitfaden von Google zur Optimierung für generative KI-Funktionen in der Google Suche, Google Search Central
- Gute Praxis Gesundheitsinformation, Version 2.0, Netzwerk Evidenzbasierte Medizin
- Leistungsberichte für generative KI in der Google Suche in der Search Console, 3. Juni 2026, Google Search Central Blog
- Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen, Google Search Console-Hilfe
- Freigabe von Inhalten für generative KI in der Google Suche managen, Google Search Console-Hilfe
- Overview of OpenAI Crawlers, OpenAI
- Web crawling and site owner controls, Anthropic
- Google-Extended, Übersicht über die gängigen Crawler von Google, Google Search Central
- RFC 9309: Robots Exclusion Protocol, IETF / RFC Editor
- The /llms.txt file, Version 2 des Vorschlags (August 2026), llms-txt
- KI-Funktionen und deine Website, Google Search Central
- MedicalClinic: Typ und Eigenschaften für medizinische Einrichtungen, Schema.org
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