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Praxis · Mitarbeitergewinnung

Social Recruiting für Arztpraxen: MFA auf dem deutschen Markt erreichen

Porträt von Ian HoltonIan Holton Veröffentlicht am 8 Min. Lesezeit
Hand hält ein Smartphone vor gelbem Hintergrund

Bild: Markus Spiske, rawpixel.com, CC0

Finden wir über Social Media neue MFA?

Social Recruiting kann Ihre Arztpraxis als Arbeitgeber sichtbar machen und den Einstieg in eine Bewerbung erleichtern, aber Reichweite allein besetzt keine Stelle. Sie brauchen ein konkretes Stellenangebot, passende Kanäle und eine zuverlässige Bearbeitung der Kontakte. Die Bewerbung sollte über Ihre eigene Website laufen. Datenschutz, diskriminierungsfreie Auswahl und die Qualität der Bewerbungen gehören von Anfang an zur Planung.

Inhalt
  1. 01Was gehört zum Social Recruiting einer Arztpraxis?
  2. 02Was sagen deutsche Nutzungsdaten über die Kanalwahl?
  3. 03Was sollte eine deutsche MFA-Kampagne zeigen?
  4. 04Wie verbinden Sie einfache Bewerbung und DSGVO?
  5. 05Wie wird aus einer Kontaktanfrage ein brauchbarer Bewerbungsprozess?
  6. 06Welche Kennzahlen sind für die Kampagnenentscheidung sinnvoll?
  7. 07Was Sie selbst tun können
  8. 08Wann sich Unterstützung lohnt

Eine MFA-Stelle wird nicht dadurch besetzt, dass viele Menschen eine Anzeige sehen. Social Recruiting verbindet den Auftritt Ihrer Praxis in sozialen Netzwerken mit einem konkreten Bewerbungsweg, und ob Sie so MFA in Deutschland gewinnen, hängt an zwei Dingen: ob das Angebot zum erreichbaren Arbeitsmarkt passt und ob Interessierte danach zuverlässig betreut werden. Es geht hier um Kanalwahl, Inhalt der Kampagne, Datenschutz bei der Bewerbung und die Kennzahlen, an denen Sie das Ergebnis messen.

Was gehört zum Social Recruiting einer Arztpraxis?

Unter dem Begriff laufen zwei Dinge, die Sie trennen sollten: die laufende Arbeitgeberkommunikation und die bezahlte Stellenkampagne. Ein Einblick in den Praxisalltag kann zeigen, wie Ihr Team arbeitet. Eine Stellenanzeige muss außerdem klar sagen, welche Position offen ist, welche Bedingungen gelten und wie eine Bewerbung beginnt.

Beides kann sich ergänzen. Sie müssen aber nicht damit anfangen, täglich aufwendig zu veröffentlichen. Für eine konkrete Personalsuche würde ich zuerst dafür sorgen, dass das Stellenangebot verständlich ist und der Bewerbungsweg funktioniert.

Auf Inhalte, die nur auf Aufmerksamkeit zielen, aber nichts über die Stelle sagen, können Sie verzichten. Ein unterhaltsames Video kann man ansehen, ohne an einen Arbeitgeberwechsel zu denken. Bei jedem Motiv zählt deshalb eine Frage: Welche relevante Information bekommt eine fachlich passende Person daraus?

Die Grundlage bleibt ein belastbares Angebot. Der Beitrag zur MFA-Stellenanzeige ordnet dazu deutsche Studien von 2026 ein. Sind Gehalt, Arbeitszeiten oder Einarbeitung noch ungeklärt, sollte die erste Investition in diese Klärung fließen.

Was sagen deutsche Nutzungsdaten über die Kanalwahl?

Laut ARD/ZDF-Medienstudie 2025 nutzen 63 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland soziale Medien mindestens wöchentlich. Befragt wurden 2.512 Personen, vom 28. Januar bis 18. April 2025. Instagram erreichte wöchentlich 40 Prozent, Facebook 31 Prozent dieser Bevölkerung.

Das sind Zahlen zur allgemeinen Nutzung, mehr nicht. Sie belegen weder, wie wechselbereit MFA sind, noch, wie wahrscheinlich eine bestimmte Stellenkampagne Erfolg hat. Die Daten von 2025 weisen außerdem nicht nach, dass die Plattformen im September 2026 noch genauso verteilt sind.

Ich würde Kanäle deshalb nach einer nachvollziehbaren Annahme wählen und diese Annahme anschließend überprüfen. Welche Menschen suchen Sie fachlich? Ist der Arbeitsort im Alltag erreichbar? Welche Informationen fehlen diesen Personen, um eine Bewerbung zu erwägen? Eine große theoretische Zielgruppe ist wenig wert, wenn Einsatzort oder Stundenmodell nicht passen.

Mit meiner Agentur Holton Digital haben wir Recruiting-Kampagnen in unterschiedlichen Branchen umgesetzt. Am stärksten ist dabei derzeit grundsätzlich die Plattform von Meta mit Facebook und Instagram. LinkedIn passt für manche Sonderfälle, TikTok für Auszubildende und junge Menschen. Für Ihre Stelle bleibt auch das eine Annahme, die Sie an den eigenen Bewerbungen überprüfen. Welche Regeln für Stellenanzeigen auf der jeweiligen Plattform gelten, prüfen Sie vor der Schaltung im Werbekonto und in den offiziellen Vorgaben.

Social Media ist außerdem nur einer von mehreren Wegen. Vergleichen Sie es mit den anderen, die Ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen: Bei der Bundesagentur für Arbeit können Sie Stellenangebote veröffentlichen, und auch ärztliche Kammern betreiben teils eigene MFA-Stellenbörsen. Solche Kanäle sollten Sie prüfen, bevor Sie die gesamte Suche auf ein einzelnes soziales Netzwerk ausrichten.

Wie wir Praxen und MVZ dabei unterstützenMitarbeitergewinnung für Praxen und MVZ

Bewerber-Befund anfordern

Was sollte eine deutsche MFA-Kampagne zeigen?

In den Mittelpunkt gehört die konkrete berufliche Entscheidung, und für die kommt es auf Aufgaben, Arbeitszeit, Standort, Vergütung und Zusammenarbeit an. Ist der Platz knapp, wählen Sie die Bedingungen aus, die Ihre Stelle am deutlichsten beschreiben, und führen Sie von dort zur vollständigen Darstellung.

Bei den Bildern rate ich zu Motiven aus dem tatsächlichen Arbeitsumfeld, sofern Veröffentlichung und Rechte geklärt sind. Ein Teamfoto sollte nicht allein den Platz belegen, an dem die Arbeitszeit oder der Einsatzort stehen müsste. Achten Sie außerdem darauf, dass im Bild keine Patienteninformationen oder internen Unterlagen zu sehen sind.

Die Ansprache muss zu den fachlichen Anforderungen passen. § 11 AGG verlangt eine diskriminierungsfreie Ausschreibung, der behördliche Leitfaden empfiehlt sachbezogene Auswahlkriterien. Verwechseln Sie deshalb eine vermutete typische Zielgruppe nicht mit einer rechtlich und fachlich begründeten Beschränkung nach Alter oder Geschlecht.

Anzeige und Zielseite müssen zusammenpassen. Wenn die Anzeige mit einem bestimmten Stundenmodell beginnt, sollte die verlinkte Seite genau dieses Modell erklären. Eine allgemeine Startseite, auf der man die offenen Stellen erst suchen muss, unterbricht den Entscheidungsweg unnötig. Was auf die Zielseite gehört, behandelt der Beitrag zur Karriereseite für Arztpraxen.

Wie verbinden Sie einfache Bewerbung und DSGVO?

Bewerberdaten fallen insbesondere unter DSGVO und § 26 BDSG, diskriminierungsfreie Ausschreibungen unter das AGG.

Der erste Kontakt kann über ein Formular der Plattform laufen oder über die eigene Website. Ich empfehle unbedingt die eigene Website, auch wegen des Datenschutzes: Dort bestimmen Sie selbst, welche Angaben abgefragt werden und wohin sie gehen. Lassen Sie sich in jedem Fall erklären, wo die Angaben gespeichert werden, wer sie erhält und welche Systeme danach beteiligt sind.

§ 26 BDSG bezieht Bewerbende ausdrücklich ein. Verarbeiten dürfen Sie, was für die Entscheidung über ein Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist. Ob § 26 Absatz 1 BDSG dafür noch als Rechtsgrundlage trägt, ist seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 30. März 2023 (C-34/21) zweifelhaft. Die Hamburger Datenschutzaufsicht verweist deshalb auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, der unmittelbar gilt. Eine freiwillige zusätzliche Nutzung ist davon zu unterscheiden. Ein verpflichtendes Werbeeinverständnis sollte daher nicht zum Eintrittstor für die Bewerbung werden.

Fragen Sie beim Einstieg nur die Angaben ab, die für den nächsten Schritt nötig sind. Stellen Sie die erforderlichen Datenschutzinformationen bereit und legen Sie Zugriff und Löschung fest. Artikel 5, 13 und 32 DSGVO bilden hierfür wesentliche Anforderungen. Dienstleister und gegebenenfalls Drittlandübermittlungen müssen ebenfalls geprüft werden.

Werbetracking, also die Messung über Werbepixel und Cookies der Plattformen auf Ihrer Website, ist ein eigener Vorgang. § 25 TDDDG verlangt für Endgerätezugriffe grundsätzlich eine Einwilligung, sofern keine gesetzliche Ausnahme greift. Zusätzlich braucht die personenbezogene Verarbeitung eine Grundlage nach der DSGVO. Das Interesse an einer Stelle ist keine automatische Zustimmung zu Werbepixeln oder zur Übermittlung der Bewerbung an zusätzliche Plattformen. Wer Recruiting-Anzeigen bei Meta schaltet, nutzt dafür meist das Meta-Pixel; worauf es bei seiner Einbindung ankommt, beschreibt der Beitrag zu Tracking auf Praxiswebsites.

Bewerberkontakte in Werbezielgruppen zu übernehmen, ist kein beiläufiger Standardschritt: Auch eine technisch umgewandelte Kennung bleibt personenbezogen, Zweck und Rechtsgrundlage müssen geprüft werden. Patientendaten gehören wegen der Schweigepflicht grundsätzlich nicht in Werbezielgruppen. Details zur Messung und die notwendigen Unterscheidungen stehen im Beitrag zu Tracking auf Praxiswebsites.

Wie wird aus einer Kontaktanfrage ein brauchbarer Bewerbungsprozess?

Ein Formular, das niemand verbindlich bearbeitet, ist kein vollständiger Bewerbungsprozess. Benennen Sie deshalb vor Kampagnenbeginn eine zuständige Person und eine Vertretung, und legen Sie fest, wie neue Eingänge geprüft werden und auf welchem Weg Interessierte eine Rückmeldung bekommen.

Sagen Sie, wie es weitergeht. Ist zunächst ein kurzes Gespräch vorgesehen, sollten Bewerbende das wissen. Fordern Sie Unterlagen erst später an, erklären Sie, welche und warum. Das KOFA hebt hervor, dass die Kontakte im Bewerbungsprozess verständlich und verlässlich gestaltet sein sollten.

Eine Rückmeldung innerhalb von ein bis zwei Arbeitstagen halte ich für ein sinnvolles internes Ziel, wenn Sie das organisatorisch sicherstellen können. Das ist meine Empfehlung, keine gesetzliche Frist. Wichtig ist, dass Zusagen zum Ablauf realistisch sind und auch bei Abwesenheit eingehalten werden.

Rückmeldungen zu fehlender Passung erfassen Sie am besten sachlich. Passt der Arbeitsweg nicht? Sind die angebotenen Nachmittage nicht möglich? Wird eine zwingend erforderliche Qualifikation nicht erfüllt? Solche Gründe helfen, Angebot und Ansprache zu verbessern. Pauschale Urteile über vermeintlich schlechte Bewerbende helfen dabei nicht.

Welche Kennzahlen sind für die Kampagnenentscheidung sinnvoll?

Zuerst die Begriffe. Das Wort Bewerbung wird uneinheitlich verwendet, manchmal zählt schon eine Telefonnummer als Lead, also als Kontaktanfrage. Erfassen Sie deshalb getrennt, ob die Person erreichbar ist, ob sie Interesse an der konkreten Stelle hat und ob sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllt.

Definieren Sie die Stufen vor dem Start. Ein brauchbarer Überblick unterscheidet sichtbare Anzeigenkontakte, Besuche der Stellenseite, eingegangene Kontaktanfragen, fachlich passende Bewerbungen, geführte Gespräche und tatsächliche Einstellungen. Nicht jede Stufe lässt sich technisch oder datenschutzrechtlich beliebig verbinden.

Beginnen können Sie bei Bedarf mit einer einfachen internen Auswertung der Bewerbungseingänge. Halten Sie die Herkunft fest, soweit sie verlässlich bekannt ist, und lassen Sie die Angabe „unbekannt“ zu. Eine freiwillige Frage, über welchen Kanal jemand die Stelle gefunden hat, kann ergänzen, was die Website-Messung nicht zeigt.

Kosten berechnen Sie nur für klar benannte Ergebnisse, denn Ausgaben pro Kontaktanfrage und Ausgaben pro passender Bewerbung sind zwei verschiedene Kennzahlen. Bei wenigen Fällen würde ich einzelne Zu- oder Absagen außerdem nicht sofort als stabilen Plattformvergleich lesen.

Die Stufen zeigen dann, wo Sie ansetzen. Wenn viele Menschen klicken, aber kaum jemand Kontakt aufnimmt, prüfen Sie Angebot und Bewerbungsweg. Wenn Kontakte eingehen, aber selten passen, prüfen Sie Informationen und Anforderungen. Wenn Gespräche stattfinden, aber niemand zusagt, gilt die nächste Frage den tatsächlichen Bedingungen und dem Auswahlprozess.

Was Sie selbst tun können

  1. Klären Sie das Stellenangebot und die fachlich notwendigen Anforderungen. Stimmen Sie Anzeige und Karriereseite darauf ab.
  2. Prüfen Sie Social Media gemeinsam mit Stellenbörse, Kammerangebot und persönlichen Empfehlungen. Begründen Sie, welchen Beitrag jeder genutzte Kanal leisten soll.
  3. Testen Sie den vollständigen Bewerbungsweg und die interne Rückmeldung. Kontrollieren Sie dabei auch die Datenempfänger.
  4. Legen Sie vor Beginn fest, was als Kontaktanfrage, passende Bewerbung und Einstellung gezählt wird. Bewerten Sie die Kampagne nach diesen getrennten Ergebnissen.
  5. Besprechen Sie wiederkehrende Absagegründe und technische Hürden. Verbessern Sie die betreffende Stelle im Ablauf, bevor Sie nur die Reichweite erhöhen.

Wann sich Unterstützung lohnt

Eine einzelne Stelle mit geklärtem Angebot, einer Anzeige und einem Bewerbungsweg, den jemand in der Praxis verbindlich betreut, können Sie mit den Schritten oben selbst angehen. Spielen Anzeige, Zielseite und Bewerbungsbearbeitung nicht zusammen, kann eine gemeinsame Prüfung mehr bringen als zusätzliche Werbeausgaben.

Bei Curascala planen wir Recruiting-Kampagnen für den deutschen Praxisalltag und setzen sie um, einschließlich Karriereseite, Datenflüssen und aussagekräftiger Auswertung. Das ist auch als abgegrenztes Projekt möglich. Die Auswahl der Bewerbenden und die Einstellungsentscheidung bleiben bei Ihnen, offene Rechtsfragen zu Datenschutz und Ausschreibung gehören in die rechtliche Beratung. Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen oder eine Stellenbesetzung lässt sich nicht zusagen. Wenn Sie wissen möchten, an welcher Stelle zwischen Anzeige und Rückmeldung Ihre Suche hängt, ist dafür die kostenlose Ersteinschätzung da.

Häufige Fragen

Ist Instagram für jede MFA-Stelle der beste Kanal?

Nein, die allgemeine Reichweite einer Plattform sagt nichts über die Besetzung einer konkreten Stelle aus. Prüfen Sie Arbeitsort, Anforderungen und Bewerbungsweg und vergleichen Sie, über welchen Kanal tatsächlich passende Kontakte kommen. Ergänzen Sie die Suche um geeignete weitere Kanäle, etwa Stellenbörsen.

Ist ein Bewerbungsformular direkt auf der Plattform automatisch DSGVO-konform?

Nein, der Ort des Formulars entscheidet das nicht allein. Prüfen Sie Datenempfänger, Zwecke, Rechtsgrundlagen und die bereitgestellten Informationen. Auch nach der Übernahme in Ihr eigenes System bleiben Zugriff und Löschung zu organisieren.

Brauchen wir für Bewerberdaten immer eine Einwilligung?

Nein. Was für die Einstellungsentscheidung erforderlich ist, dürfen Sie ohne Einwilligung verarbeiten. Die Grundlage dafür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Ob daneben § 26 Absatz 1 BDSG noch trägt, ist seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2023 zweifelhaft. Zusätzliche Zwecke müssen gesondert beurteilt werden. Eine Bewerbung erlaubt nicht automatisch die Verwendung ihrer Daten für Werbung.

Was tun wir, wenn viele Kontakte, aber kaum passende Bewerbungen eingehen?

Prüfen Sie, ob Stelle, Arbeitszeit, Einsatzort und zwingende Qualifikation früh genug erkennbar sind. Kontrollieren Sie außerdem, ob die Personen erreichbar sind und noch Interesse haben. Mehr Budget ist erst dann eine begründete Entscheidung, wenn Sie den Engpass im Ablauf verstanden haben.

Muss die Praxis dauerhaft Videos veröffentlichen?

Nein, eine solche allgemeine Voraussetzung gibt es nicht. Wählen Sie Inhalte, die mit vertretbarem Aufwand relevante Informationen über den Arbeitsplatz vermitteln. Für eine konkrete Personalsuche können eine klare Anzeige und ein verlässlicher Bewerbungsweg die bessere erste Aufgabe sein.

Quellen

  1. Social Media zwischen Wachstum und Sättigung, ARD/ZDF-Medienstudie 2025, Befragung der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland, Media Perspektiven
  2. Stellenangebote online veröffentlichen, Bundesagentur für Arbeit
  3. MFA-Stellenbörse, Landesärztekammer Baden-Württemberg
  4. §§ 1, 7 Absatz 1 und 11 AGG, Bundesgesetzgeber / Gesetze im Internet
  5. Fair in den Job, Leitfaden für diskriminierungsfreie Einstellungsverfahren, Antidiskriminierungsstelle des Bundes
  6. § 26 Absätze 1, 2 und 8 BDSG, Bundesgesetzgeber / Gesetze im Internet
  7. DSGVO, insbesondere Artikel 5, 6, 13, 28 und 32 sowie Kapitel V, Europäische Union / Textausgabe der Berliner Datenschutzaufsicht
  8. Bewerberdatenschutz und Recruiting im Fokus, Information vom 6. Juni 2024, zum Urteil des EuGH vom 30. März 2023 (C-34/21), Abruf 17. September 2026, Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
  9. § 25 Absätze 1 und 2 TDDDG, Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen, Bundesgesetzgeber / Gesetze im Internet
  10. Candidate Experience, Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung
Curascala Befund

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